Schachfreunde Heilbronn-Biberach 1978 e.V.

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2010

Verbandsjugendliga 2010

  Name der Mannschaft   1   2   3   4   5   6   7   8  MPkt BPkt
1 SC Kön. Hohentüb. 1 ***   3  4½  5½  4½   5  6k   5  13  33.5
2 SF Deizisau 1         3 ***   3   4   4  5½   4  6k  12  29.5
3 SC Weiße Dame Ulm 1  1½   3 ***   1   4   4  5½  6k  9   25.0
4 SC Ingersheim 1       ½   2   5 ***   5  5½   5  2½  8   25.5
5 SF Biberach 1        1½   2   2   1 ***  3½   5  4½  6   19.5
6 SV Fellbach 1         1   ½   2   ½  2½ ***  3½  6k  4   16.0
7 Heilbronner SchV 2   0k   2   ½   1   1  2½ ***  6k  2   13.0
8 SAbt Spvgg Böbl. 1    1  0k  0k  3½  1½  0k  0k ***  2    6.0


Eingesetzte Spieler: Zeyer,O. (MF), Karlowitz,L., Hoffmann,R., Holschke,M., Regg,D., Warsitz,L., Piemonte,D. (E), Triantafillidis,Z. (E), Hinkel,S. (E), Arns,A. (E).

Topscorer: Zeyer,O. (4/7 = 57 %)

Berichte 2010 (VJL)

Bericht zur 7. Runde:

Heilbronner SV 2 - SF Biberach 1
Der Sieg im Kampf um den Klassenerhalt

Am Samstag, den 24.07.10, brach die 1. Biberacher Jugendmannschaft zu ihrem letzten und alles entscheidenden Mannschaftskampf auf. Es war zwar das letzte Spiel in dieser Saison, allerdings nicht das letzte Spiel in der Verbandsjugendliga, denn unsere Mannschaft konnte sich souverän den Klassenerhalt sichern.

Der letzte Spieltag dieser Saison startet mit einer halben Stunde Verzug, denn 5/6 der Biberacher Mannschaft fuhren zum falschen Spiellokal. Freundlicherweise warteten die Heilbronner auf die verspäteten Biberacher und verzichteten darauf um 14.00 Uhr auf die Uhr zu drücken.

Als es dann endlich los ging war es an Brett 1 auch schon wieder fast vorbei, denn O. Zeyer gewann innerhalb kürzester Zeit gegen seinen Gegner.

Zwischenzeitlich knobelte L. Karlowitz an einer schwierigen Stellung, M. Holschke hatte schon fast gewonnen und D. Regg verlor durch eine Unachtsamkeit einen Läufer.

R. Hoffmann beendete seine Partie wenig später mit einem Remis. L. Karlowitz war mittlerweile eine Leichtfigur im Nachteil, hatte aber nichtsdestotrotz eine Stellung die remis enden könnte auf dem Brett.

Als nächstes versetzte M. Holschke ihrem Gegner, der ein Läufer und eine Dame im Rückstand war, den Gnadenstoß. Zwischenstand zu diesem Zeitpunkt war 0,5 - 2,5.

Allerdings sah es bei D. Regg und mittlerweile auch bei L. Karlowitz nicht sonderlich gut aus.

Somit lastete das Augenmerk aller auf L. Warsitz, die in einem Bauernendspiel einen Bauern Vorsprung hatte. Kurze Zeit später hatte das Bangen aber ein Ende, denn L. Warsitz ließ die Biberacher mit ihrem Sieg aufatmen. Der Klassenerhalt war geschafft.

Mit diesem Wissen im Hinterkopf konnten L. Karlowitz und D. Regg beruhigt spielen. L. Karlowitz hielt seine Partie letztendlich remis. D. Regg gewann glücklich, denn der Gegner zog freiwillig in ein einzügiges Matt, anstatt zumindest einen halben Punkt zu retten und Dauerschach zu geben.

Abschließend lässt sich also sagen, das es ein klasse Samstag war, denn der Klassenerhalt konnte niederlagslos gesichert werden. Der Klassenerhalt wurde anschließend bei Döner und Pizza im Stammlokal der Biberacher, nämlich in Boz' Kebabhaus in Neckargartach, gefeiert.

Bericht zur 5. Runde:

VJL 5. Spieltag:  SAbt Spvgg Böblingen 1 - SF Biberach 1

Der Kampf um den wahrscheinlichen Klassenerhalt
von Melanie Holschke

Am Samstag, den 12.06.2010 reiste die 1. Mannschaft der Schachfreunde HN-Biberach nach Böblingen. Im Paldion angekommen befand sie sich dann in einem Fitnessstudio, wo sie von einer netten Angestellten in einen Nebenraum quer durchs Studio geführt wurde. Endlich angekommen, zehn vor zwei, war von den Gegnern noch nichts zu sehen.

Diese ließen aber nicht lange auf sich warten und bauten schnell die Bretter auf. Die Spielberichtskarte wurde ausgefüllt, als wir plötzlich gefragt wurden mit wieviel Zeit wir denn eigentlich spielen und wie man die Uhren stellt.

Als alle technischen Schwierigkeiten behoben waren ging es dann los, zumindest für vier Spieler. R. Hoffmann, der an Brett drei antreten wollte gewann kampflos, somit lag die Biberacher Mannschaft bereits zu Beginn mit einem Brettpunkt vorne, während M. Holschke ein Brett dahinter (schwarz) noch zehn Minuten auf ihren Gegner warten musste. L. Warsitz (schwarz) an Brett 6 hatte bereits in der Eröffnung gegen ihren deutlich jüngeren Gegner zu kämpfen, der schon nach wenigen Zügen seinen Springer auf f7 opferte.

Die restlichen Jungs ließen es dagegen eher langsam angehen, ab und an verschwanden sie in einen Vorraum, wo die Fußballweltmeisterschaft live übertragen wurde. Nach anderthalb Stunden gab Melanies Gegner auf, nachdem er dem Druck über die halboffene f-Linie nicht standhalten konnte und seinen zweiten Turm verlor. 

Somit stand es 2:0 für Biberach. Lena stand mittlerweile ausgeglichen, jedoch leicht unterentwickelt.  L. Karlowitz an Brett 2 (schwarz) und O. Zeyer am ersten Brett (weiß) standen bis dahin noch ausgeglichen, während D. Regg an Brett 5 (weiß) bereits eine Leichtfigur im Nachteil war. Eine halbe Stunde später brachte Lukas seinen Gegner mit einem Opfer mächtig in Schwierigkeiten, da dessen Königsflügel bereits Lücken aufwies, doch der wehrte sich mit allen Kräften.

Daniel musste inzwischen mit einem Springer ein ungleiches Bauernendspiel bestreiten, da sein Gegner noch über einen Springer verfügte. Auch Lena entschied sich für ein Endspiel und tauschte ab, sodass jedem noch ein Turm blieb. Jedoch verkalkulierte sie sich und verlor Bauern nachdem der Gegner mit seinem Turm auf die 7. Reihe vorgedrungen war.

Das 16 Uhr Fußballspiel begann und für ein paar Minuten war ein Großteil der Mannschaft in Gedanken nicht mehr am Brett, doch der Ehrgeiz zu gewinnen überwiegte und die Partien gingen weiter und Eugen, der als Betreuer mitgefahren war, lieferte regelmäßig Zwischenstände der Fußball-WM.

Lukas´ Gegner griff jetzt auf psychologische Tricks zurück und fragte seinen Gegner ob er das ziehen solle, doch Lukas ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und spielte konzentriert weiter.  Um 16:20Uhr bot Oliver seinem Gegner Remis an, doch dieser lehnte nach langer Überlegzeit ab. Lena stand inzwischen deutlich schlechter und auch bei Daniel sah es nach Verlust aus. Doch Lukas hatte sich zwischenzeitlich einen Bauer Vorsprung erkämpft und machte Druck auf den geöffneten Königsflügel, während Oli, der Mannschaftsführer, voller Verzweiflung durch den Raum lief und die anderen Stellungen begutachtete, in der Angst, Biberach könnten den Mannschaftssieg noch aus den Händen geben. 

Aber Lukas  behielt erneut die Nerven und startete einen Mattangriff mit zwei Türmen auf der 2. Reihe. Um viertel vor Fünf wurde Daniel dann erlöst, mit einer umgewandelten Dame setzte sein Gegner ihn Matt, somit stand es 2:1 für Biberach. Nur eine Minute später, nachdem er von einem Verzweiflungsangriff des Gegners überrascht wurde, konterte Lukas und gewann. Der Spielstand lautete jetzt 3:1, damit war ein Mannschaftsunentschieden sicher, doch Biberach wollte mehr. Eine Viertelstunde später schaffte Lena es mit einem Turm gegen Turm und Bauer Remis zu halten, 3,5:1,5, der Mannschaftssieg war perfekt.

Die Stimmung war direkt gelöster, die meisten Mannschaftsmitglieder verbrachten die Wartezeit jetzt mit Fußballgucken oder Eis essen, während Oliver vom Ehrgeiz gepackt und doch erleichtert, dass der Mannschaftssieg nicht mehr zu nehmen war, weiter kämpfte. Nach einigen guten Ansätzen fand sein Gegner dann keinen Ausweg mehr. Die Umwandlung von Olis Bauer zur Dame war nicht mehr zu verhindern, somit gab sich sein Gegner fünf Minuten vor sechs endlich geschlagen und die Mannschaft konnte sich erschöpft, aber höchst zufrieden auf den Heimweg machen.

Der Endstand:  4,5 - 1,5 für Biberach, womit wir einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt getan haben sollten. Gratulation an alle Spieler die gepunktet haben. Das Fazit des 5. Spieltages lautet: Schach ist eben doch Sport (sogar im Fitnessstudio zu finden) - und mindestens genauso spannend wie Fußball.

Bericht zur 4. Runde:

von Robin Hoffmann

Am Spieltag des 24. April musste sich unsere erste Jugendmannschaft in der Verbandsjugendliga in einem Heimspiel gegen Fellbach beweisen.

Daniel Regg und Simon Hinkel dominierten ihre Partien schon von Beginn an und gewannen nach kurzer Zeit verdient auch die ersten zwei Punkte für Biberach.
L. Karlowitz spielte eine sehr ausgeglichene Partie, welche nach erbitterndem Kampf in einem Remis endete.

O. Zeyer musste sich gegen einen sehr Jungen Gegner stellen. Oliver hatte einen Bauern verloren, stand aber deutlich aktiver auf dem Brett. Dennoch riss Oliver die Partie im Endspiel noch herum und schaffte das 3,5-0,5 für Biberach, was gleichzeitig den ersten Sieg für uns in der VJL bedeutete.

Nun spielten nur noch R. Hoffmann und L. Warsitz. Lena hatte eine ausgeglichene Stellung, musste sich dann aber doch den Angriffen ihres Gegners geschlagen geben und verlor ihre Partie. Robin hatte noch eine knappe Minute auf der Uhr und stand unter extremen Zeitdruck. Nach einem zeitlich bedingten Patzer verlor auch er seine Partie und legte das Ergebnis damit auf 3,5-2,5 fest.

Es war ein hart umkämpfter Sieg, aber auch eine schöne Teamleistung unserer ersten Jugendmannschaft. Somit konnten wir den letzten Tabellenplatz verlassen und rangieren nun auf Rang 6. Trotzdem werden wir wohl noch mindestens 4 Punkte brauchen, um die Klasse zu sichern. Mit der richtigen Einstellung werden wir das aber sicherlich packen.


Bericht zur 3. Runde:

von Lukas Karlowitz

Verbandsjugendliga 3. Spieltag: SF Biberach 1  gegen SF Deizisau 1

Am Samstag empfing die erste Mannschaft der Biberacher Jugend die Schachkollegen aus Deizisau. Nach schlechtem Start in die Saison wollten wir dieses mal endlich punkten, obwohl oder gerade weil wir erneut auf 4 Spieler verzichten mussten: 3 davon sagten sogar erst super kurzfristig ab, sodass wir erneut auf Zoé und A. Arns zugreifen mussten.

Es war ein sehr harter Kampf gegen die Favoriten, in dem wir uns aber letztlich nach über 4 Stunden geschlagen geben mussten.  Wir hatten von Anfang an einen Punkt Vorteil, da unsere Gegner nur zu fünft anwesend waren dies konnten wir aber leider nicht nutzen. Unser jüngster  Spieler A. Arns musste sich nach einem harten Kampf als erstes geschlagen geben. Eine Dame einzustellen sollte man sich in der Verbandsjugendliga nun mal nicht erlauben. Bis dahin spielte Alex aber eine klasse Partie, in der er sogar Vorteile hatte. Anschließend griff Simon Hinkel den falschen Läufer und  verlor seine Remis-Partie sehr unglücklich. Damit stand es 1-2 für Deizisau.

An den übrigen Brettern standen Melanie sehr gut, bei Lukas und bei Zoé (gegen einen 600 DZW-Punkte stärkeren Gegner) stand es ausgeglichen. Somit lag ein Erfolgserlebnis (sprich ein Punkt)  in der Luft. Leider verlor Z. Triantafillidis nach 3,5 h im Endspiel die Konzentration und machte einen Leichtsinnsfehler und somit stand es nun schon drei zu eins für unsere Gegner. Das konnten wir nicht auf uns sitzen lassen und M. Holschke konnte schön eine Leichtfigur gewinnen, so dass ihre Gegnerin (300 DWZ-Punkte stärker) aufgab. So war nun die verzwickte Situation entstanden, dass es nun drei zu zwei gegen uns stand. Also ging es bei der letzten Partie um das Unentschieden oder die Niederlage.

Nach einem sehr langen Kampf musste sich aber leider L. Karlowitz geschlagen geben, der noch bis zum Schluss für die Mannschaft gekämpft  hatte. So haben wir leider vier zu zwei verloren. Trotz dieser erneuten Niederlage lassen wir uns nicht von unserem Ziel Klassenerhalt abbringen. In der zweiten Saisonhälfte stößt Lena, die gerade ihr Abi macht, zum Team zurück, und wir sind überzeugt, dass wir die Klasse halten werden.

Bericht zur 2. Runde:

2. Spieltag Verbandsjugendliga - von Oliver Zeyer

Am Samstag hatten wir wieder ein Verbandsjugendligaspiel, dieses Mal in Ulm. Leider mussten wir zu fünft antreten, weil uns kurzfristig ein Spieler im Stich ließ. Also fuhren D. Offergeld, L. Karlowitz, M. Holschke, O. Zeyer, A. Arns und Z. Triantafillidis mit dem Zug zuerst nach Stuttgart, wo wir dann in Richtung Ulm umstiegen.

Als wir nach ungefähr 2 Stunden Fahrzeit in Ulm angekommen waren, brauchten wir erstmal eine Stärkung und gingen deshalb zu Burger King. Vom Bahnhof fuhren wir mit einem Bus zu dem Spiellokal, welches wir nur mit vereinten Kräften finden konnten.

Trotz einem Mann weniger schlugen wir uns wacker. Am Anfang sah es sehr gut aus. Vor allem unsere 2 ``Kleinen`` Zoé und Alexander konnten sich schnell einen Vorteil erarbeiten, mussten sich aber schlussendlich dann doch ihren deutlich älteren Gegnern geschlagen geben. Nun ruhte unsere Hoffnung auf Lukas, Melanie und Oli.  Lukas konnte seinen Gegner überspielen und gewann seine Partie. Melanie gewann ebenfalls, indem sie geschickt die Zeitnot ihres Gegners ausnutze. Nun lief noch eine Partie, in der Oli ein Remisangebot bekam, welches er natürlich nicht annehmen konnte, da es bereits schon 3:2 gegen uns stand. Nun musste er alles auf eine Karte setzen, wurde eiskalt ausgekontert und verlor seine Partie.

Schade 4:2 verloren, aber wer dabei war weiß, dass es nicht so eindeutig war, wie das Ergebnis aussieht. Alles in allem war es eine geschlossene Teamleistung, in der ein bisschen Glück und Erfahrung fehlte.

Auf dieser Leistung lässt sich aber aufbauen! Allen Beteiligten gefiel trotz der Niederlage der Ausflug nach Ulm.

 

Bericht zur 1. Runde:

Böse Klatsche bei Premiere
von Dimitrios Triantafillidis


Eine böse Klatsche fing sich unsere erste Jugendmannschaft bei ihrer Premiere in der Verbandsjugendliga am Samstag, den 27. Februar 2010, ein. Dabei sah es lange sehr gut aus.

Daniele Piemonte (Brett 5) hatte eine super Druckstellung plus Figurvorteil auf dem Brett. Daniel Regg (Brett 4) lag bereits einen Bauer voraus, und hatte die Königsstellung seines Gegners bereits geschwächt. Simon Hinkel (Brett 6) schnürte seinen Gegner sehr gekonnt ein.

Bei den anderen Brettern sah es noch sehr ausgeglichen aus. Dass die Ingersheimer deutlich mehr Erfahrung haben als wir (stiegen letztes Jahr aus der U20-BW-Jugend-Liga ab), zeigte sich dann im weiteren Verlauf der Partien.

Nachdem unser Brett 1 O. Zeyer verlor (ein sehr starker Freibauer seines Gegners entschied die Partie), drehten sich die bereits sicher geglaubten Partien: Daniele stellte ebenso wie Daniel eine Leichtfigur ein (und weg war der Vorteil), Robin (an Brett 3) musste sich der mehrfachen Württembergischen Meisterin Anja Jehle geschlagen geben und auch bei L. Karlowitz (Brett 2) sah es nicht mehr gut aus.

Lediglich Simon Hinkels Partie sah noch gut aus. Daniele verlor letztendlich ebenso wie Lukas seine Partie und somit stand es 0-4.  Lediglich Daniel und Simon spielten noch. Doch Daniel mit mittlerweile 2 Figuren im Rückstand hielt nicht mehr lange aus, so dass es 0-5 stand.

Zum Glück leistete sich Simon keinen Patzer und konnte den Ehrenpunkt für die Biberacher in toller Manier gewinnen. Die 1-5 Niederlage fiel ziemlich hoch aus, und vielleicht um 1 oder 1,5 Punkte zu hoch.

Trotzdem lässt sich auf dieser Leistung aufbauen. Schon in 2 Wochen haben wir in Ulm die Möglichkeit, 2 Mannschaftspunkte einzufahren. Die Jungs/Mädels werden alles geben.

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