Schachfreunde Heilbronn-Biberach 1978 e.V.

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Berichte 13/14 (2. Mann.)

18.03.2014
Neues vom Schach
A-Klasse: Biberach II – Bad Rappenau II  5,5 – 2,5

Bericht von Bernd Link

Wieder einmal musste die 2. Mannschaft der Schachfreunde Biberach mit widrigen Umständen kämpfen. Wegen eines Krankenhausaufenthalts mussten wir mit Ersatz antreten. Da aber gleichzeitig auch Biberachs Dritte, und darüber hinaus ebenfalls noch um den Aufstieg spielte, konnten wir nicht einmal mit einem der bärenstarken jugendlichen Ersatzspieler aus der Dritten rechnen.

Mit tollem Mannschaftsgeist und entsprechend motoviert ging man ans Werk. Markus Holzinger hatte schon nach einer Stunde gewonnen, den Gegner von Bernd Link kostete der erste Fehler einen Springer, der zweite die Partie. Friedhelm Hinkel gewann durch eine taktische Kombination, Siegfried Nowikow strategisch. Die Spiele von Alexander Geilfuß und Markus Hinkel endeten bei ungleichfarbigen Läufern erwartungsgemäß Remis, Oliver Klinger ließ gleich mehrere Gewinnmöglichkeiten ungenutzt, und Waldemar Warsitz hatte gegen „Altmeister“ Vonhof keine Chance.

Holzinger M 1, Link 1, Hinkel F 1, Geilfuß Remis, Hinkel M Remis, Nowikow 1, Klinger Remis, Warsitz W 0.

Wenn es doch nur in der Fußball-Bundesliga auch so spannend wäre: Zwar stehen vor der letzten Runde die Schachfreunde Schwaigern als erster Aufsteiger fest (Glückwunsch aus Biberach!), doch um den zweiten Aufstiegsplatz kämpfen noch vier Mannschaften. Alle haben sie 11 Mannschaftspunkte und spielen in der Finalrunde auch noch gegeneinander!  Die Brettpunkte: Biberach II 40 BP, Künzelsau I 40, Eberstadt I 39,5, Forchtenberg I 38. In der Finalrunde spielt Biberach als zweiter gegen den fünften Forchtenberg und Künzelsau hat es mit Eberstadt zu tun.

Die Situation hat sich nicht geändert: Wieder haben die Zweite und die Dritte die Chance aufzusteigen, und wieder finden beide Spiele gleichzeitig statt. Die Vereinsführung steht vor einer schwierigen und verantwortungsvollen Entscheidung: Sieht sie bei der einen Mannschaft die größeren Chancen und stärkt sie auf Kosten der anderen? Versucht sie, mit einem Kompromiss zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen? Macht sie die Entscheidung von der Krankensituation abhängig? Lässt sie einfach alles laufen? Man darf gespannt sein. Li


16.02.2014
A-Klasse - Klarer Sieg gegen Bad Wimpfen

Zu seinem ersten Einsatz in Biberachs Zweiter kam Waldemar Warsitz. Er kam, sah und siegte – leider nur kampflos. Mehr im Bericht von Bernd Link


16.02.2014

A-Klasse: Bad Wimpfen 2 – Biberach 2 1,5 – 6,5
Zu seinem ersten Einsatz in Biberachs Zweiter kam Waldemar Warsitz. Er kam, sah und siegte – leider nur kampflos. Wimpfen trat mit nur fünf Spielern an, und es stand schon vor dem 1. Zug 3:0 für uns. Doch wie sagte der Biberacher Gerhard Christ einmal hintersinnig: „Auch eine kampflose Partie muss man erst einmal gewinnen!“ Mit dem klaren Vorsprung im Rücken nahmen einige die Partien offensichtlich auf die leichte Schulter: Friedhelm und Markus Hinkel waren schnell materialmäßig im Nachteil, Siegfried Nowikow stellte die Figur, die er mehr hatte, einzügig ein,

Klaus Schwarz hatte Entwicklunsnachteil, und Markus Holzinger  fing eigentlich erst dann richtig an zu denken, als er schon auf Verlust stand. Es wurde also richtig spannend. Doch dann kam alles ganz anders. Wimpfens erstes Brett gab aus heiterem Himmel völlig unerwartet auf. Er dachte, er könne dem Mehrturm des Biberachers nichts mehr entgegensetzen, dabei stand er auf Gewinn – mit  gleich mehreren seiner Bauern kurz vor der Umwandlung!

Friedhelm Hinkel  gelang es, nach vier Stunden mit seinen acht Bauern ein unüberwindbares Bollwerk aufzubauen, Markus Hinkel hatte plötzlich starken Gegenangriff und der Gegner von Klaus Schwarz stellte eine Figur ein. Glück gehabt!
Holzinger M 1, Link 1 kl, Hinkel F ½, Hinkel M ½, Nowikow ½, Schwarz 1, Klinger 1 kl, Warsitz W 1 kl

Li


Biberacher Nachrichten, Ausgabe vom 27.01.2014
2. Mannschaft, A-Klasse

Mit einem großen Handikap ging die zweite Mannschaft der Schachfreunde Biberach in das Spiel gegen Eberstadt. Markus Holzinger am ersten Brett konnte krankheitsbedingt nicht antreten. So lag Biberach lag schon vor dem ersten Zug einen kampflosen Punkt hinten. Der Plan, dass die restlichen sieben Spieler gegen insgesamt etwas schwächere Gegner schon ihre Punkte machen würden, ging zuerst auch auf. Markus Hinkel gewann schnell, und auch Annmarie Mütsch zerlegte ihren Gegner geradezu nach einem Läufer-Einschlag auf f7. Ein glanzvoller Einstand in der Zweiten für die 11-Jährige!

Doch dann kam die Siegesserie etwas ins Stocken: Melanie Holschke übersah den Gewinnzug und Friedhelm Hinkel lag materialmäßig zurück. Als Klaus Schwarz sein Endspiel souverän siegreich beendete, fehlte nur noch ein Punkt zum Mannschaftssieg, und es wurde richtig spannend. Doch es sollte nicht sein. Friedhelm Hinkel konnte zwar zum Remis abwickeln, hätte sogar gewinnen können.

Die restlichen beiden Partien gingen aber schließlich verloren, die Partie von Bernd Link, nachdem er in besserer Stellung ein Remisangebot seines Gegners abgelehnt hatte. Holzinger M 0 kl, Link 0, Hinkel F ½, Geilfuß 0, Hinkel M 1, Holschke ½, Schwarz 1, Mütsch 1.


16.01.2014
A-Klasse Lauffen 3 – Biberach 2  5-3

Viel hatten wir uns vorgenommen  im Spiel gegen Lauffen, wollten wir doch dem erhofften Aufstieg einen kleinen Schritt näher kommen.

Mehr im Bericht von Bernd Link.


Biberach Nachrichten, Ausgabe vom 14.01.2014

A-Klasse Lauffen 3 – Biberach 2  5-3

Viel hatten wir uns vorgenommen  im Spiel gegen Lauffen, wollten wir doch dem erhofften Aufstieg einen kleinen Schritt näher kommen. Wenn es vielleicht vorher nicht klar war, nach dem Mannschaftskampf wissen wir, was alles  schieflaufen kann: Wegen eines Missverständnisses, was den Austragungsort betrifft, erschienen zwei Spieler nicht rechtzeitig, und schon waren zwei Punkte kampflos abgegeben.

Die einen waren frustriert, andere versuchten durch aggressives Spiel  den Rückstand aufzuholen. Auf jeden Fall spielten manche weit unter ihren Möglichkeiten, und so kam es, wie es kommen musste: Oliver Klinger verlor schon in der Eröffnung gleich zwei Figuren, auch Markus Holzinger lief das ganze Spiel einem. auch in der Eröffnung eingebüßten Bauern hinterher. Bevor dann eine weitere Figur zwangsläufig  verloren ging, bot er noch schnell Remis, was sein Gegner unverständlicherweise sofort annahm.

Das einzig Positive: Siegfried Nowikow und Bernd Link gewannen ihre Partien, auch Klaus Schwarz holte ein Remis. Holzinger M ½, Link 1, Hinkel F 0 kl, Geilfuß 0, Hinkel M 0 kl, Nowikow 1, Schwarz ½, Klinger 0 (li).

Biberacher Nachrichten, Ausgabe vom 01.12.2013

2. Mannschaft, A-Klasse
Biberach 2 – Meimsheim-Güglingen 2 4,5 – 3,5

Erstaunlich schwer, wenn man sich die Wertungszahlen der einzelnen Spieler anschaut, tat sich Biberachs Zweite gegen die zweite Mannschaft von Meimsheim-Güglingen. An den Brettern saßen auf der gegnerischen Seite fast ausnahmslos ältere Herren. Daraus folgt in der Regel: Man muss auf grobe Konzentrationspatzer gefasst sein, aber auch auf glanzvolle Partien, aus Erfahrung gut eben.

Besonders erwähnt werden soll die Debüt-Partie des Biberacher Jugendlichen Alexander Eurich in der zweiten Mannschaft. Gegen einen etwa sechzig Jahre älteren Gegner holte er immerhin ein Remis! Die personelle Zusammensetzung der Mannschaft und Zuverlässigkeit bei jedem einzelnen Spieler sind Grundvoraussetzungen für den Erfolg.

Hier hat sich im Vergleich zu den Vorjahren in Biberachs Zweiter gewaltiges getan. Nur mit wenig Vorschusslorbeeren seitens des Vereins war die Mannschaft in die Saison gestartet. Jetzt, nach vier von neun Mannschaftskämpfen, liegt man auf einem Aufstiegsplatz. Dies sagt noch wenig, doch der neu entstandene Mannschaftsgeist lässt einiges für die zweite Halbzeit der Saison erhoffen.

Es spielten: M. Holzinger ½, B. Link 0, F. Hinkel 1, A. Geilfuß ½, M. Hinkel 1, S. Nowikow 1, K. Schwarz 0, A. Eurich ½ (li).



Biberacher Nachrichten, Ausgabe vom 18.11.2013

2. Mannschaft, A-Klasse
A-Klasse: Künzelsau 1 – Biberach 2 3-5

Markus Holzinger an Brett eins ging sofort zur Sache: Spektakulär, bei fast vollem Brett und aus völlig heiterem Himmel gab er ein Läuferopfer. Ein Teil der Kiebitze schüttelte nur den Kopf, ein anderer musste immerhin mehrmals hinschauen, um zu sehen: Markus Holzinger hatte den Gewinnweg gefunden, und dies gegen den mit großem Abstand nominell stärksten Spieler der gesamten Liga. Umso ärgerlicher dafür die Niederlage von Bernd Link an Brett zwei: Nach einer Doppeldrohung des Gegners (matt oder Turmverlust?) gab er den Turm. Er erkannte nicht, dass die Doppeldrohung nur ein Bluff war, leicht zu widerlegen und zu eigenem Materialgewinn führend.

Topscorer nach inzwischen drei Runden mit jeweils 2,5 Punkten sind Klaus Schwarz und Markus Hinkel. Dabei spielt Markus Hinkel seine erste Saison im Verein überhaupt! M. Holzinger 1, B. Link 0, F. Hinkel ½, A. Geilfuß 1, M. Hinkel ½, M. Holschke 0, K. Schwarz 1, J.O. Klinger 1.  (li)


Biberacher Schach-Newsletter, Ausgabe vom 21.10.2013

2. Mannschaft, A-Klasse
Biberach 2 – Schachfreunde Schwaigern 1 3,5: 4,5

Mit den Schwaigerner Schachfreunden präsentierte sich nach ihren Wertungszahlen die mit deutlichem Abstand stärkste Mannschaft der Klasse in Biberach. In drei Jahren war man dreimal aufgestiegen und schon wieder ist die nächsthöhere Klasse angepeilt!

Es war ein Mannschaftskampf, an dem Schach-Theoretiker ihre helle Freude haben konnten: An Brett 1 gab es ein klassisches ersticktes Matt mit Dame und Springer, leider zu Ungunsten des Biberachers Markus Holzinger; an Brett 2 gelang Bernd Link bei materiellem Nachteil ein ebenso klassisches Dauerschach mit Turm auf Reihe 7 und Springer, und an Brett 7 demonstrierte Klaus Schwarz die Segnungen eines entfernten Freibauern. Markus Hinkel vertrieb zuerst einen gegnerischen Läufer und setzte anschließend forciert Matt. Lange dauerte es, bis Melanie Holschke durch geduldiges und genaues Spiel ihren Gegner endlich in die Knie gezwungen hatte. Alexander Geilfuß unterschätzte einen Schwaigerner Angriff, und Oliver Klinger verlor schon in der Eröffnung einen Läufer. Das Spiel von Friedhelm Hinkel stand lange auf Messers Schneide. Er lag materiell vorne, unterschätzte aber einen weit vorgerückten gegnerischen Bauern und verlor unglücklich. Schade. Mit etwas mehr Glück wäre mindestens ein Remis, sogar ein Sieg im Spiel gegen Schwaigern drin gewesen.

Holzinger M. 0, Link ½, Hinkel F. 0, Geilfuß 0, Hinkel M. 1, Holschke 1, Schwarz 1, Klinger 0 (li).


Biberacher Schach-Nachrichten, Ausgabe vom 30.09.2013

A-Klasse, 2. Mannschaft
Talheim 1 – Biberach 2  2,5-5,5

Die neu formierte Zweite der Schachfreunde Biberach startete mit einem Auftakt nach Maß in die neue Saison. Gegner war Talheim 1, der Absteiger aus der Kreisklasse. Der Sieg hätte noch deutlicher ausfallen können, denn schon nach zwei Stunden hatten sechs der acht Biberacher Spieler einen Materialvorsprung.  Besonders erfreulich:

Der Jugendliche Markus Hinkel zeigte in seiner ersten Saison als aktiver Vereinsspieler seinem Gegner eindrucksvoll, wie man unterschiedliche Rochaden  behandelt, und ließ ihm nicht die Spur einer Chance. Oliver Klinger behielt seinen frühen Materialvorsprung bis zum Ende der Partie drei Stunden später.

Markus Holzinger am ersten Brett spielte die Eröffnung für seine Verhältnisse erstaunlich „normal“ und zerpflückte anschließend wirbelwindartig die gegnerische  Stellung. Leider konnte der nominell wesentlich stärkere Talheimer Spitzenspieler im Endspiel gerade noch einmal den Kopf aus der Schlinge ziehen.

Alexander Geilfuß hatte schnell Materialvorteil bei etwas gedrückter Stellung. Dass er durch einen groben Patzer seines Gegners vorzeitig gewann, bedauerte er selbst sehr: „Ich hätte gerne noch weitergespielt!“ Melanie Holschke und Klaus Schwarz lagen zwar einen Bauern vorne, konnten aber diesen knappen Vorsprung nicht in einen Sieg ummünzen.

Drei Siege, fünf Unentschieden, keine Niederlage: ein erfreuliches Ergebnis für die Schachfreunde! Holzinger M ½, Link ½, Hinkel F ½, Geilfuß 1, Hinkel M 1, Holschke ½, Schwarz ½, Klinger 1 (li).

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Bibersteige 9,
74078 Heilbronn-Biberach,
2. Stock, Vereinseingang (neben Hallenbad)

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